Pressemitteilungen, Kommentare und Interviews

- Energiemarkt-News

Banker Mark Carney warnt vor „katastrophalen“ Auswirkungen auf Finanzmärkte durch mangelnde Berücksichtigung von Klimarisiken

Mark Carney, der Präsident der Bank of England, hat vor den „katastrophalen Auswirkungen“ gewarnt, die der Klimawandel für das Finanzsystem haben könnte, wenn die Unternehmen nicht mehr tun, um ihre Schwachstellen offenzulegen. Banken und Versicherer müssten mehr Informationen über die Risiken erhalten, die ihnen durch den Klimawandel drohen könnten, so Carney, wenn dies nicht der Fall wäre, hätte dies negative Auswirkungen auf die Finanzstabilität. Carney forderte erneut eine verbesserte Offenlegung von Klimarisiken börsennotierter Unternehmen, um sicherzustellen, dass Investoren angemessen reagieren können. Er sagte, dass die Finanzindustrie zu schnellen Anpassungen gezwungen werden könnte, wenn sie nicht nach und nach aufzeigen würden, wo ihre Risiken für den Klimawandel liegen könnten, was, wie er sagte, zu steilen Verlusten führen könnte.

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Verpassen deutsche Anleger Renditechancen des Erneuerbare Energien-Booms?

Der Aufschwung der Erneuerbare Energien ist nicht mehr zu stoppen. Politisch gewollt und mit Einspeisetarifen gefördert, wird von Jahr zu Jahr mehr Strom aus regenerativen Quellen gewonnen. Dieser Megatrend bewegt auch die Finanzmärkte: Institutionelle Investoren steuern bereits um, weg von Kohle, Öl und Gas, hin zu sauberer Energie – auch um höhere Renditen zu erwirtschaften. Privatanleger reagieren hingegen nur zögerlich.

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Starkes Windjahr 2017: Windrekorde dank stürmischem Jahresende

So viel Windstrom gab es in Deutschland noch nie! Das Windjahr 2017 in Deutschland ist dank einem windstarken viertem Quartal erfreulich zu Ende gegangen. 85,2 TWh Strom speisten Windenergieanlagen laut deutschem Windguard in das deutsche Netz ein. Im Vorjahresvergleich ein Anstieg um 31 %! Dies ist einerseits auf das besonders windschwache Vorjahr, andererseits auf den stetig steigenden Anlagenbestand und die sehr windstarken Wintermonate zurückzuführen. Das vierte Quartal des Jahres trug nämlich mit einem Anteil von 37 % überdurchschnittlich zur Jahresstromproduktion bei. Zusätzlich erreichte der Windenergie-Ausbau an Land einen neuen Rekord: Rund 1.800 Anlagen mit insgesamt 5.333 Megawatt (Brutto-Zubau) wurden 2017 neu installiert – ein Anstieg von 15 % gegenüber 2016. Bundesweit waren Ende 2017 insgesamt 28.675 Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von 50.777 MW installiert. Wird Windkraft 2018 zur wichtigsten Stromquelle? Auch die ersten Wochen des neuen Jahres endeten windreich wie das Jahresende: Laut Fraunhofer ISE hatte Windstrom in der ersten Woche des neuen Jahres einen Anteil von 36 % an der Stromproduktion. 2018 ist zudem mit einem bemerkenswerten Rekord beim Ökostrom gestartet: Nach Zahlen des Thinktanks „Agora Energiewende“ kamen am 1. Januar zeitweise 95 Prozent des Stroms aus erneuerbaren Energien. Durch die neuen Wind- und Solarausschreibungen wird der Zubau sich aber gegen Jahresende 2018 verlangsamen, falls die Politik nicht eingreift. Damit solche Rekorde keine Ausnahmen bleiben, sondern bald häufiger vorkommen, muss der Ausbau der Erneuerbaren Energien sowie deren Infrastruktur samt Speicher durch kluge Gesetzgebung wieder besser vorangebracht werden. Setzen auch Sie auf Zukunftsenergien Beteiligen Sie sich an RE09 Windenergie Deutschland – die wohl letzte Beteiligungsmöglichkeit an einem Windpark mit garantiertem Einspeisetarif nach EEG 2014 für 20 Jahre! Mit 8,9 Cent/kWh liegen der Einspeisetarif rund 60 Prozent über den Ergebnissen der jüngsten Ausschreibung von durchschnittlich 3,82 Cent/kWh.

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Drastischer Preisverfall bei Photovoltaik und Windenergie

Drastischer Preisverfall bei Photovoltaik und Windenergie Globale Energiewende ist bezahlbar Angesichts des drastischen Preisverfalls dürften die erneuerbaren Energien in nur wenigen Jahren billiger werden als die fossilen Energien. Zu diesem Ergebnis kommt ein Bericht der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien Irena. Demnach sind seit dem Jahr 2010 die Kosten für die Stromproduktion bei der Photovoltaik um fast drei Viertel zurückgegangen, bei der Windenergie an Land um fast ein Viertel. Der Trend dürfte laut den Autoren auch über das Jahr 2020 hinaus anhalten.

Pressekontakt

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Christiane Pieper
Unternehmenskommunikation (Ltg.)

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